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Ausgewählte Ausgabe: 12-2017 Ansicht: Modernes Layout
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Gemeinsame Initiative für die vernetzte Produktion gestartet

Garant für gute Geschäfte, Schaufenster für den internationalen Markt, Taktgeber für die Zukunft der Produktion – so beschrieben die Aussteller die „EMO“ Hannover 2017. Nach sechs turbulenten Messetagen verabschiedeten sich die mehr als 2200 internationalen Hersteller von Produktionstechnik mit vollen Auftragsbüchern und guter Stimmung aus den Messehallen. Der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) stellte anlässlich der Messe erstmals die Brancheninitiative der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie für die vernetzte Produktion vor.


Die „EMO“ Hannover 2017 profitierte von einem positiven wirtschaftlichen Umfeld und zog rund 130 000 Fachbesucher an, davon kam mehr als die Hälfte aus dem Ausland.

Die „EMO“ Hannover 2017 profitierte von einem positiven wirtschaftlichen Umfeld und zog rund 130 000 Fachbesucher an, davon kam mehr als die Hälfte aus dem Ausland.

Mehr Geschäft, mehr Internationalität und mehr Innovationen: Die Messe hat im Jahr 2017 einmal mehr ihre Position als Weltleitmesse für die Metallbearbeitung bewiesen“, resümierte Carl Martin Welcker, Generalkommissar der EMO Hannover. Sie sei die wichtigste Herstellermesse weltweit und gebe den Takt für die globalen Trends in der Produktionstechnik an. Und sie treibe das Geschäft spürbar voran: Laut Umfrage des VDW wollen die EMO-Besucher in den kommenden 24 Monaten mehr als 20 Milliarden Euro in Produktionstechnik investieren, Bild 1.
Bild 1.  Die Weltleitmesse für die Metallbearbeitung hat erneut globale Trends in der Produktionstechnik gesetzt und Milliardeninvestitionen auf den Weg gebracht.

Bild 1.
Die Weltleitmesse für die Metallbearbeitung hat erneut globale Trends in der Produktionstechnik gesetzt und Milliardeninvestitionen auf den Weg gebracht.


Allein in der EMO-Woche wurden Verträge mit einem Volumen von 8 Milliarden Euro unterzeichnet. Beispielsweise verkaufte SHW Werkzeugmaschinen, Aalen, gleich mehrere Großmaschinen. „Neben den für uns überraschenden Verkäufen kamen die Fachbesucher mit konkreten Projekten, teilweise mit den Abmessungen der neuen Maschinen, zu uns, dutzendweise davon allein aus China“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter Anton Müller.

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Autoren

 Birgit Etmanski

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